Schöne neue Welt Gymnasium (1B)

In diesen vier Tagen taten wir alles für eine gute Klassengemeinschaft unter dem Thema „Schöne neue Welt“.

Am ersten Tag spielten wir die verschiedensten Spiele um uns besser kennenzulernen.

Am Dienstag hatten wir einen Theater-Workshop mit dem Thema Begegnungen. Wir haben verschiedene Szenen dargestellt wie z.B. Begegnungen im Wartezimmer. Wir haben gelernt wie wichtig es ist, dass wir uns gegenseitig gut zuhören.

Am Mittwoch waren wir im Tierschutzverein Wien in Vösendorf. Auf dem Weg zum Tierschutzverein haben wir uns leider ein wenig verirrt und uns allen war sehr kalt. Im Tierschutzverein angekommen haben wir uns alle wieder aufgewärmt. Wir erfuhren viel vom Tagesablauf eines Tieres und wir sahen uns viele verschiedene Tiere an. Über unsere 3€ oder unsere Futterspende haben sich viele gefreut.

Am Donnerstag hatten wir in den ersten zwei Stunden einen Workshop mit Frau Prof.Fink unter dem Thema „Stärken und Schwächen“ .   In den restlichen drei Stunden haben wir hauptsächlich die Klasse verschönert und die Klassenregeln aufgeschrieben.

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6B Dokumentation Projekttage

Die Projekttage im Schuljahr 2016/17 standen unter dem Motto „Schöne Neue Welt“ und fanden vom 30.1. bis zum 2.2. 2017 statt.
Am Montag haben wir den Film „1984“ angesehen. Der 1948 entstandene Roman von George Orwell ist neben dem Roman „Schöne Neue Welt“ ein bedeutender Zukunftsroman. Anschließend haben wir über diesen Film und die dargestellten Überwachungsmethoden diskutiert. Den Abschluss des Tages bildete ein Besuch im Meiselmarkt, wo wir rund um die 100 Überwachungskameras gezählt haben.
Am Dienstag besuchten wir eine der beiden „schönen neuen Welten“ von Wien, den Hauptbahnhof und das Sonnwendviertel. Zuvor hatten wir uns im Rahmen eines Brainstormings überlegt, welche Einrichtungen wir uns von einem neu entstandenen Wohnviertel erwarten. Fast alle erwarteten Infrastruktur-Objekte haben wir gefunden.
Am Mittwoch haben wir in Kleingruppenarbeit uns Überlegungen zu einer Reihe von Themen gemacht, wie diese sich vor 50 Jahren dargestellt haben, heute darstellen bzw. sich in 50 Jahren darstellen werden.
Die Themen waren: Musik / Unterhaltung, Gesellschaft, Ernährung, Kommunikation, Medien, Medizin und Bildung.
Am Donnerstag haben wir die Ergebnisse des Vortags präsentiert (der 5A). Außerdem haben wir eine Literaturrecherche in der Bibliothek für die bevorstehende VWA absolviert.
Dies waren die Projekttage der Klasse 6B.

Projekttage „Schöne neue Welt“ (5D)

Insgesamt 6 Gruppen

Themen:

 

Umweltbewusstsein der WienerInnen (Maja, Leonie, Selin, Magdi, Nadja)

Schönheitsideale (Lea, Philippa, Isabel, Anja)

Foto-Workshop (Franziska, Timna)

Was gibt es schönes in der Welt? (Miriam, Aleks, Karo)

Schönheit auf der Welt (Leon)

Schöne neue Technologie (Murat, Berkem)

Zeitraffer (Murat, Berkem)

Zusammenfassung:

  • Umweltbewusstsein der WienerInnen: Am ersten Projektarbeitstag begannen sie zu überlegen, was sie zum Thema „Schöne neue Welt“ machen können. Sie kamen zum Entschluss, dass sie das Umweltbewusstsein der WienerInnen, mithilfe von einer Studie, herausfinden wollen. Zunächst überlegten sie sich Fragen und befragten schon die ersten Personen in der Schule. Am zweiten Projektarbeitstag machten sie sich auf den Weg zum Westbahnhof um weitere Ergebnisse für die Studie zu ermitteln. Sie befragten insgesamt 14 Personen. Nachdem sie dies erledigt hatten, gingen sie zurück zur Schule um dort die Ergebnisse zusammen zu fassen. Am dritten Projektarbeitstag haben sie die Ergebnisse zusammengefasst und diese in Diagramme dargestellt. Dazu schrieben sie noch eine Zusammenfassung der Daten. Am vierten Projektarbeitstag überprüften wir nochmal zur Sicherheit unsere Arbeit und gaben daraufhin unser Projekt ab.
  • Schönheitsideale: Sie begannen zu planen wie sie das Thema umsetzen könnten. Danach begannen sie ihre Ideen in eine Text umzusetzen, wofür sie zuvor recherchiert haben. Demnächst stellten sie Fragen für ihre morgige Befragung zusammen. Am zweiten Projektarbeitstag waren sie bis ca. halb 12 draußen und befragten Personen zu den Themen: Schönheitsideale, was ist Schönheit? , Schönheits-OP`s,… In der Schule begannen sie dann die Ergebnisse ihrer Umfrage auszuwerten und schrieben an den Texten vom vorherigen Tag weiter. Am Anfang des nächsten Tages überlegten sie sich eine grobe Einteilung des Vorhabens der folgenden 5 Stunden. Dann begannen sie Die Fragen des vorherigen Tages in einen Text zusammenzufassen. Da sie an diesem Tag fertig werden mussten, haben sie mit den Texten, die sie selber geschrieben haben, einen Artikel zusammengestellt. Am letzten Projektarbeitstag suchten sie noch passende Bilder für ihren Artikel.

    Foto-Workshop: Am ersten Projektarbeitstag arbeiteten sie einen Plan für die Woche aus. Danach fotografierten sie ihre Klassenkameraden für eines ihrer Projekte. Später machten sie sich auf die Suche nach unentdeckten Orten auf der Schmelz. Am zweiten Tag haben sie den Großteil der Zeit Blogfotos geschossen. Eine wichtige Rolle spielte die Vorbereitung und die Gestaltung der Bilder. Dann begannen sie mit der Bearbeitung der Fotos, die sie sowohl auf dem Laptop als auch auf ihren Smartphones durchführten. Dabei stellten sie fest, dass die Arbeit eines Bloggers sehr viel Zeit und Geduld in Anspruch nimmt. Am dritten Tag haben sie die Arbeit aufgeteilt. Während eine von den beiden Artikel für ihre Fotos geschrieben hat verbrachte die andere die Zeit mit Fotobearbeitungen. Währenddessen schossen sie immer wieder Bilder von ihren arbeitenden MitschülerInnen. Am letzten Tag schrieben sie passende Texte zu ihren Bildern.

    Was gibt es schönes in der Welt? :Zuerst machten sie sich Gedanken darüber, was sie bis zum Ende der Woche erreichen wollen. Anschließend machten sie sich schriftlich einen groben Plan betreffend ihrer Vorgehensweise. Sie suchten auf YouTube nach passenden Clips, die sie für ihr Projekt verwenden können. Außerdem machten sie sich Gedanken über die Hintergrundmusik, die sie letztendlich einfügen würden. Am nächsten Tag verbrachten sie einen Großteil der Zeit damit, Interviewmaterial zu sammeln. Sie fuhren zum Westbahnhof, um dort Passanten zu befragen, was „Schöne neue Welt“ für sie bedeutet. Zurück in der Schule arbeiteten sie weiter an einem Stop-Motion-Clip und suchten im Internet nach weiteren kurzen Videos für ihr Filmprojekt. Am dritten Tag war ihr Ziel noch weitere Interviews zu sammeln und am Ende des Schultages das Video zusammen zu schneiden. Sie befragten die SchülerInnen der 5. Klassen. Als sie das ganze Videomaterial hatten, haben sie damit begonnen die Ausschnitte zu sortieren und die Reihenfolge zu bestimmen. Danach haben sie angefangen das Video zu schneiden. Am letzten Tag stellten sie das Video zusammen und erstellten die Website.

    Schönheit auf der Welt: Am ersten Tag begann er schön anzusehende Bilder und Videos rauszusuchen. Den Tag darauf schnitt er das Video zusammen, sodass die Bilder geordnet sind und das Video nicht zu lang dauert. Danach suchte er im Internet nach Musik, doch leider fand er nichts. Am dritten Tag hat er das Stück „Air“ von Johann Sebastian Bach zu dem Video hinzugefügt. Dann hat er das Video mehrmals in eine h264 Datei umgewandelt, damit man es auf dem Computer problemlos abspielen kann. Am letzten Tag hatte er nichts mehr zu tun und bereitete sich auf die Präsentation vor.

    Schöne neue Technologie: Am Beginn des ersten Tages haben sie sich ein paar Fragen zum Thema „Schöne neue Welt und die Technologie“ überlegt und aufgeschrieben. Danach haben sie alles geplant, gingen zur Johnstraße und haben Interviews durchgeführt und aufgenommen. An Tag zwei waren sie von ca. 9-11 Uhr im ersten Bezirk (Stephansplatz) und haben mehrere Zeitraffer erstellt. Als sie wieder in der Schule waren haben sie die einzelnen Videos mit Liedern und Effekten bearbeitet. Am dritten Tag sind sie nochmal zur Johnstraße gegangen und haben ein Zeitraffervideo gedreht. Mit Erfolg haben sie die einzelnen Videos zusammengeschnitten und haben im Hintergrund Musik eingebaut. Am Ende des Tages haben sie noch ein Interview durchgeführt. Am letzten Tag haben sie das Video und die Audios hochgeladen und waren somit fertig mit dem Projekt.

Social Media (5A)

5A Projektbericht zu den Projekttagen „Schöne neue Welt“  (30.1.-2.2.2017)

MONTAG:

Die Klasse hat sich dem Thema „Social Media“ gewidmet und in fünf Gruppen folgende Themen behandelt:

1. Social Media und Politik

2. Social Media und Journalismus

3. Der Druck von Social Media auf Celebrities

4. Der Druck von Social Media auf Privatpersonen

5. Dark Web

Weiters wurde ein grober Wochenplan erstellt:

Montag: Einstiegsdoku, Brainstorming

Mittwoch, Donnerstag: Kurzfilm

Zuletzt die heutigen Zwischenergebnisse:

  1. Politikerpositionen gegenüberstellen und analysieren
  2. Was sind Fake News? Wo sind sie zu finden? Wie erkennt man sie?
  3. Schönheitsideal, Übertreibung?, +size – Models, Magersucht
  4. Sucht und die allgemeinen Infos und die Gründe dafür sowie die Auswirkung; Interview mit einem Psychologen, positive Seiten
  5. Allgemeine Informationen, Silk Road, Interview mit Polizei?

DIENSTAG:

Heute fassen wir die gestern gesammelten Infos zusammen und bearbeiten sie weiter. Jede Gruppe macht zu ihrem Thema Umfragen, Interviews (eine Gruppe interviewt Experten im Amt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung) und gestaltet eine Power Point. Abschließend überlegen wir uns das Konzept für einen Kurzfilm, den wir morgen drehen und schneiden werden.

MITTWOCH:

Heute arbeiten wir an unseren Projekten weiter und stellen die meisten Filme fertig. Eine Gruppe, die das Thema Dark Web behandelt, fährt ins Wirtschaftsministerium und interviewt den dort zuständigen Sicherheitsbeauftragten.

DONNERSTAG:

Die gestern aufgenommenen Kurzfilme der Gruppen bekommen heute ihren letzten Feinschliff und werden zu einem Ganzen zusammengefügt. Klassenintern präsentiert jede Gruppe ihr Projekt. In der vorletzten Stunde wird der fertig bearbeitete Kurzfilm einer anderen Klasse vorgestellt.

Text: Iris & Johanna

Schöne neue Welt (1A)

Die 1A-Kreativklasse baute Trommeln und Regenmacher um damit eine „Stomp“-Performance einzustudieren. Mit sehr gutem Rhythmus-Gefühl und einer unglaublichen Ausdauer schafften die Schülerinnen und Schüler bald eine respektable Show.

Ebenso leidenschaftlich arbeiteten sie an drei Kurzfilmen zum Thema „Schöne, neue Welt“, andere interviewten klug oder dokumentierten die Projekttage mit Fotos, Film und Texten.

Frage von sehr vielen Schüler/innen: „Könnten wir nicht viel öfter an Projekten arbeiten?“

Projekttage der 2B

Die Projekttage der 2B standen im Zeichen der Handynutzung. Unter dem Titel „Mein Handy und ich“ setzten wir uns vier Tage lang mit unseren Mobiltelefonen auseinander. Schon im Vorfeld der Projekttage führten wir ein Handynutzungstagebuch. Wir notierten genau, wie lange und wofür wir unsere Handys jeden Tag verwenden.

Der erste Projekttag stand ganz im Zeichen des eigenen Umgangs mit unseren Smartphones. Wir füllten einen umfangreichen Fragebogen aus. In der Folgeeinheit lernten wir, wie man die gesammelten Informationen auswertet und darstellt. Mit Hilfe des Computerprogramms Excel erstellten wir Diagramme und konnten so viel Interessantes hinsichtlich der Handynutzung in unserer Klasse in Erfahrung bringen.  Darüber hinaus setzten wir uns am ersten Projekttag mit dem Thema Sucht auseinander und entwickelten Strategien zur Suchtprävention.

Am zweiten Projekttag besuchte uns eine Polizistin. Sie informierte uns über wichtige Gesetze in Zusammenhang mit der Handynutzung. Wir lernten über das „Recht am eigenen Bild“ und vieles mehr. Weiter ging es mit verschiedenen Quizzes zur sicheren und verantwortungsvollen Verwendung des Internets und des Handys. Wir sahen uns das Video “Setze ein Zeichen” über Cyber-Mobbing an. Dieses Video berührte uns sehr und führte zu interessanten Diskussionen.  Zur Auflockerung haben wir auch eine Turnstunde absolviert.

Tag drei begann mit einem Team-Building-Spiel. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen. Gruppe eins machte eine QR-Code Rallye durch das Schulhaus, Gruppe zwei beschäftigte  sich mit Improvisationstheater zum Thema Internetnutzung. Nach einer Stunde wurde getauscht. Im Anschluss sahen wir ein Kurzvideo zum Thema “Filmen mit dem Handy”. Zuletzt verfassten wir Drehbücher und begannen,  eigene Handy-Videos zu drehen.

Am vierten und letzten Tag setzten wir die Arbeit an unseren Videos fort und bereiteten die Präsentationen unserer Arbeiten vor. Die Projekttage waren für uns sehr informativ, spannend und lustig.

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Verantwortungsvoller Umgang mit Müll

Am 30.01.2017 besuchte ein Herr von der MA 48 die Klasse 2E. Er zeigte den Kindern was passiert, wenn man Müll nicht ordentlich trennt, sondern irgendwie entsorgt. Dieses Thema beschäftigt die Kinder noch für die nächsten Tage. Bilder wie von einem toten Albatros mit Plastik im Magen schockierte die ganze Klasse. Nach weiteren Filmen über die Mülltrennung fahren die Kinder zum Mistplatz Hetzendorf. Dort zeigte Alex, der Herr von der MA 48, welcher Mist in welche Container gehört. Auch die Tandler Box zeigte er den Schülern und Schülerinnen, in diese gehören Sachen, die noch funktionieren aber nicht mehr gebraucht werden. Diese kommen in einen Second-hand-shop im 5.Bezirk.

Am 31.01.2017 sah sich die Klasse eine Dokumentation mit dem Titel „PLASTIC PLANET“ an. In diesem hörten die Kinder, wie gefährlich und wie ungesund Plastik sein kann. Das Plastik Flaschen Giftstoffe absondern, die unter anderem krebserregend sind, wussten nur sehr wenige, dies gilt aber nur für Einwegflaschen. Welche Stoffe genau im Plastik enthalten sind, verschweigen die Konzerne den Kunden. Zwischendurch machten die Schüler und Schülerinnen Pausen, in welchen sie über den Inhalt des Films diskutierten. In einer solchen Pause sammelten die Kinder Plastik Flaschen aus dem ganzen Schulgelände auf. Die Klasse machte am Ende des Tages ein Rollenspiel zu dem Film. In den einzelnen Gruppe waren Umweltschützer, Plastikkonzernen und Konsumenten vertreten.

Am 01.02.2017 nahmen alle Schüler und Schülerinnen Sachen mit, die zwar noch funktionieren, aber sie nicht mehr brauchen. Diese tauschten die Kinder untereinander aus. Die Professoren gaben der Klasse die Aufgabe zu dem Projekttage-Thema ein Plakat zu gestalten. Diese sahen alle anders und bunt aus, am letzten Tag werden die Schüler und Schülerinnen eine Präsentation vor anderen Klasse vortragen. Die bereits gesammelten Flaschen zerdrückten die Kinder in einem Wettbewerb(wer schneller ist gewinnt), sie erkannten dass jenes Vornehmen nur höchstens zwei Sekunden dauert und es Platz im Mistkübel spart.

Am 02.02.2017 hatten die Buben und Mädchen, welche den Vortrag vor der Klasse 3A hielten, eine Stunde Zeit um ihr Vorgehen zu proben. Der Rest der Klasse ging währenddessen in die dritte Klasse. Dort hörten sie den Vortrag der dritten Klasse.
Das waren unsere Projekttage .
Bericht von Lena Hodik und Diarra Samb