Projektbericht der 3B

Projekttage der 3B        30.01. – 02.02.2017

Als wir am Montagmorgen im TGM ankamen, empfingen uns zwei sympathische Student/innen der TU. Nachdem wir einen Fragebogen zum Thema Zukunft ausgefüllt hatten, brachten sie uns Grundlagen über Robotic bei. Danach zeigten sie uns die Programmiercodes der sogenannten „Hedgehog“-Roboter. Dies gefiel uns sehr gut, weil das Programmieren einfach Spaß gemacht hat und wir sehr interessiert waren. Wir stellten uns die Frage, wobei uns Roboter in der Zukunft behilflich sein könnten. Dabei fielen vor allem die Begriffe Militär, Naturkatastrophen/Umwelt und Medizin. Der generelle Zweck eines Roboters ist Erleichterung und Unterstützung für den Menschen.

Wir zeichneten, bauten und programmierten eigene Roboter, die in solchen Bereichen hilfreich sein sollten. Diese Kunstwerke haben wir anschließend dem Rest der Klasse präsentiert.

Ein wichtiges Motto gaben uns die Studentin und der Student noch mit: Nicht aufgeben, wenn etwas nicht gleich funktioniert.

Weiter ging es am Dienstag mit den Global Goals. In Dreiergruppen bearbeiteten wir die 17 Ziele, die von der UNO festgelegt wurden. Bei diesen geht es vor allem um Verbesserungsvorschläge in Bereichen wie Gleichberechtigung von Mann und Frau, Umweltschutz und Bildung. Nachdem sich jede Gruppe zwei Ziele genauer angesehen hatte, präsentierte sie ihre Interpretationen und Vorschläge. Die größte Herausforderung war das Nachdenken über passende Unterpunkte zu den Themen.

Am Mittwoch setzten wir die Präsentationen fort und tauschten Fragen aus. Davor setzten wir uns auch mit Embryonenforschung auseinander. Wir nahmen uns außerdem Zeit, diesen Bericht zu verfassen.

Die Projekttage waren sehr spannend und wir haben viel Neues gelernt, was wir in die Zukunft mitnehmen können. Zusammenfassend können wir sagen, dass wir sehr viel Spaß hatten.

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Tierschutz – 3b

Im Vorfeld hatten wir Internetrecherchen und Plakatgestaltungen zum Thema Tierschutz. Jede Gruppe hatte ein bestimmtes Thema, über das sie ein Referat hielt. Am Diennstag, den 11. Februar gingen wir gemeinsam zu einem Bauernhof in Simmering, dort konnten wir viele verschiederne Tiere streicheln und füttern. Am Mittwoch, den 12. Februar fuhren wir ins Tierheim nach Niederösterreich (Bruck a.d. Leitha), wir konnten mit den Hunden spazieren gehen, aber auch nur unter Aufsicht oder die Katzen im Katzenhaus besuchen und ihnen Leckerlis geben. Ein paar der Kinder bastelten aus Klopapierrollen ein Katzenspielzeug. Am Donnerstag, den 13. Februar hielten einige noch ein Refarat über: Tiger, Wale, Delfinfänge, ausgesetzte Tiere und Tierversuche. Danach hatten wir eine Nachbesprechung darüber, wie man Tiere schützen kann.
Morgen werden wir einen Leserbrief an die Kronenzeitung schreiben, in dem wir fordern, dass Tierversuche nur für medizinische Zwecke durchgeführt werden sollen und ansonsten verboten werden.

Projekttage der 3B zum Thema Jugendkulturen (Tag 2, 3)

Am zweiten Tag (13.2.) widmeten wir uns unseren den Kleingruppenprojekten. Es gab die folgende Them3b_2013Unbenannt.png122en: Jugendgruppen von Greenpeace, Mode und Kunst, Jugendrechte und Schutz,Jugendschutz vor Alkohol und Rauchen und Jugendschutzgesetze, wobei sich die meisten Gruppen um Jugendrechte und Jugendschutz 3b_2013Unbenanntkümmerten.

Tag drei (14.2.): in den ersten beiden Stunden kam Fr. Prof. Dimitz wegen Interviews. Zur Erklärung: vor etwa einem Monat bekamen wir die Aufgabe, Interviews mit Personen zu führen, die älter als 60 Jahre alt sind. Diese interessante Aufgabe wurde nun 3b_2013reflektiert und die Gruppen erzählten, wie es ihnen gegangen ist. Nun wird aus ihnen ein Folder entstehen. In der nächsten Stunde gingen wir zu einem Vortrag von einem Polizisten. Leider kam es zu keinem gescheiten Vortrag, weil einige Schüler der 3F nur Blödsinn machten und der entnervt aufab.

Jugendbeteiligung bei Greenpeace (3B)

3b_2013_Plakat Greenpeace JugendBegonnen haben die Jugendgruppen 1995 in Deutschland so wie in Österreich. 2011 haben sich schon  in Deutschland 750 Jugendliche beschlossen, in den 42 Jugendgruppen aktiv zu sein. Immer wieder gibt es Treffen und Veranstaltungen wie Straßentheater, Demo’ s, aber manchmal sammeln sie auch Unterschriften. Die Wiener Kontaktmöglichkeit lautet: Fernkorngasse 10, 1100 Wien.

Rauchverbot für Jugendliche (3B)

Was heißt das eigentlich „ Rauchverbot“? Heißt das, das ich Zigaretten rauchen darf, aber keine Konsumieren?  Nein, denn das heißt nämlich:

„  Das Rauchverbot untersagt  den Konsum von Tabak Minderjähriger!“

Die Ziele sind:

  • Brandschutz
  • Schutz für Jugendliche
  • Schutz vor Selbstschädigung/Abhängigkeit

Wenn man heut zu Tage z.B. auf die Straße geht, und sich genau umsieht, rauchen einige

Jugendliche, die noch gar nicht befugt sind zu rauchen, eine Zigarette. Dann muss man sich auch fragen, woher diese Jugendlichen eine Zigarette haben und wer sie angestiftet hat. Erlaubt, eine Zigarette zu rauchen und damit Tabak zu konsumieren ist in den meisten Staaten unterschiedlich.

Legale Rauchalter:3b_2013Unbenannt

Deutschland = ab 18 Jahren

Belgien = ab 18 Jahren

US-Bundesstaaten = ab 19 Jahren

Portugal = ab 18 Jahren

England = ab 21 Jahren

Österreich = ab 16 Jahren

Projekttage der 3B zum Thema Jugendkulturen (Tag 1)

Begonnen hat alles in der ersten Stunde, da wurden wir nämlich in Gruppen eingeteilt für morgen. In der zweiten3b_2013attachment Stunde sahen wir einen Film mit dem Titel  „Hilfe, ich bin nackt“. Es ging um eine Frau die herausfinden wollte wie sicher wir im Internet sind. Als erstes traf sie sich mit einem Psychologen und wollte wissen, warum Facebook so interessant ist. Der Hauptgrund ist das “ Dabei-sein-wollen“. Danach ging sie zu einem Professor und startete ein Experim3B_2013IMG_20130212_123455ent indem sie möglichst viel über einen Mensch herauszufinden nur über das Internet und total legal. Da kam einiges zusammen. Das zweite Experiment war, dass sie sich mit einem Uniprofessor eine Handyapp programmieren die heimlich alle möglichen Daten entwendet und sammelt. Die Testperson viel darauf hinein. In den folgenenden zwei Stunden hatten wir einen Workshop namens „saferinternet“. Wir sahen zwei Kurzfilme und mussten nachher in Gruppen Themen bearbeiten. Es kamen einige interessante Informationen zusammen. Zwei Bilder von den 4 Plakaten die gestaltet wurden.