Projekttage der 1F

Das Thema der 1F am Dienstag und Donnerstag während der Projekttage war das Smartphone und wie man es sicher und verantwortungsvoll in der Schule und im Alltag nutzt. Gemeinsam mit Fr. Prof. Anzböck haben wir Regeln und Verhaltensvereinbarungen in Zusammenhang mit dem Handy erarbeitet und besprochen. Am ersten Tag machten wir eine Mind-Map über die verschiedensten Funktionen am Handy und welche Apps und Spiele wir besonders häufig am Handy nutzen. Mit Arbeitsblättern dokumentierten wir unsere Handynutzung, was uns an den Handys stört und ob wir uns ein Leben ohne Handy vorstellen könnten. Außerdem sprachen wir darüber wie sich die Gesellschaft durch die Nutzung von Handys verändert hat. (Denise)

Ich denke, dass es früher, ohne Handys viel schöner war. Man spielte viel mehr in der Natur und konnte sie so viel besser kennenlernen. (Antonella)

Herr Prof. Pilat sprach mit uns über die Gefahren rund ums Handy. Neu für mich zu erfahren war, dass es nicht gut ist, wenn man das Handy in der Hosentasche hat, oder wenn man während des Schlafens das Handy neben sich liegen hat. Mir war bei dem Projekt wichtig zu erfahren, dass das Handy Strahlen von sich gibt und es Auslöser für verschiedene Krankheiten, wie Gehirntumor, sein kann.

Ein weiteres Thema  am Dienstag war Handyfasten. Dazu haben wir einen Text von Dorian Müller im Schüler Standard gelesen. Der Schüler hat sieben Tage lang auf sein Handy verzichtet und dazu ein Tagesprotokoll verfasst, wie es ihm ergangen ist ohne Handy. (Asije)

Der Text war Auslöser für einen Selbstversuch. Die ganze Klasse versuchte einen Tag lang das Smartphone wegzulegen. Wir mussten dazu, wie Dorian Müller, ein Protokoll führen. Nur sehr wenige SchülerInnen haben es geschafft. Dieses Experiment hat uns gezeigt, wie abhängig wir heutzutage vom Handy sind. Ich fand es auch sehr cool zu sehen, dass viele nach dem Experiment das Handy weniger benutzten. Ich werde versuchen öfter das Handy auf die Seite zu legen und etwas mehr mit meinen Freunden und meiner Familie zu unternehmen. (Sofia)

Für mich war es sehr schwer das Handy nicht zu benutzen, da ich automatisch in jeder freien Minute mein Handy nutze. Wenn man jedoch eine andere Beschäftigung findet, fällt es nicht schwer auf das Handy zu verzichten. (Andjelina)

Durch das Experiment habe ich gemerkt, dass das Handy schon ein Teil des Alltages geworden ist. (Aurelia)

Am Donnerstag haben wir eine Verhaltensvereinbarung für die Nutzung des Smartphones in der Klasse/Schule erstellt. Wir haben in 4er Gruppen gearbeitet und Regeln formuliert, wie man in der Schule mit dem Handy umgehen soll. Danach haben wir die Regeln gemeinsam in der Klasse besprochen und Plakate dazu gestaltet.

Am Schluss haben wir über Umgangsformen mit dem Handy im Alltag und in der Öffentlichkeit gesprochen. Dazu haben wir zu zweit weitere Regeln formuliert und ein Plakat gestaltet. Die Stunden haben mir sehr gut gefallen! (Asije)

Mir war am Projekt sehr wichtig, dass wir lernten wie wir mit unseren Handys in der Öffentlichkeit umgehen, sodass die Leute in unserer Umgebung nicht gestört werden. Ich fand dieses Projekt sehr interessant. (Ana)

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