INTERNATIONAL COOKING (5B)

Dolma (Sarma)

 

MERTESSENZutaten:

  • genügend Weinblätter

  • Öl

  • 1 EL trockene Minze

  • 1 TL schwarzen Pfeffer

  • 1 Bund Petersilie

  • 500 g Reis

  • Wenig Salz

Zubereitung:

Zuerst Öl und Zwiebel, in kleine Stücke geschnitten, in einen Topf geben und anbraten. Danach gibt man trockene Minze und schwarzen Pfeffer dazu. Die Petersilie muss man fein schneiden. Zu guter Letzt gibt man Reis und Salz dazu.

Nun wird der Reis in die Weinblätter eingerollt, diese werden mit Öl und wenn man will mit Zitronen in einen Topf gelegt und gebraten.

Kɪsɪr (spezielle Art von Cous Cous)

Die Zutaten:

  • 500 g Bulgur Reis

  • 1 l abgekochtes Wasser (erkaltet)

  • 1 EL rotes Paprikapulver

  • 1 EL Tomatensauce

  • 1 EL Minze

  • 1 Kaffeelöffel schwarzer Pfeffer

Diese Zutaten werden der Reihenfolge nach in einer Plastikschüssel zusammengemischt und kalt eingeweicht.

Weitere Zutaten:

  • ausreichend Petersilie

  • 1 Bund Jungzwiebel

  • 1/2 Eisbergsalat

Diese Zutaten werden fein geschnitten und zum Reis hinzugefügt. Am Ende gibt man Zitronensaft, Salz und etwas Pflanzenöl dazu.
Mert 5b

Mikiza – Bulgarische Spezialität

 

bulgarischZutaten:

  • 200 g Naturjoghurt

  • 20 g Germ bzw. Hefe

  • 1 TL Salz

  • 1 TL Zucker

  • 1 TL Backpulver

  • 1 großes Ei

  • 500 g Mehl

  • 100 ml lauwarmes Wasser

  • Staubzucker

Zubereitung:

Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, Salz und Zucker dazu geben. Joghurt mit Backpulver vermischen,15 min. ruhen lassen. Joghurt-Mischung mit Hefe und dem Ei verrühren, bis sie homogen ist. Mehl in eine tiefe Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte machen und die Hefe-Mischung hinein gießen, die Masse zu einem Teig kneten.

Den Teig in eine mit Öl befettete Schüssel geben, den Teig mit Folie und Handtuch abdecken und 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen lassen. Einzelne Stücke vom Teig abziehen und in Öl frittieren (der Teig soll in Öl schwimmen).
Mit Staubzucker bestreuen und mit Honig/Marmelade servieren.

Frühlingsrollen – Asiatische Küche

frühlingsrolle
Zutaten:

Füllung nach Belieben!

  • 200 g Faschiertes Rindfleisch

  • 2 mittelgroße Karotten

  • 1 Prise Salz

  • 2 Eier

  • Fertigteig für Frühlingsrollen (Asiastore)

Zubereitung:
Rindfleisch in kleine Stücke reißen und in Wasser kochen. Karotten fein hobeln und mit den Eiern und dem Faschierten in ein Behältnis geben. Füllung in den Teig rollen ( siehe Internet). Gleichmäßig in Öl frittieren.

Adobo – Philippinisches Gericht

 

philipinisch 1Zutaten:

  • 500 g Fleisch

  • 5 Knoblauchzehen

  • 1 EL Sojasauce

  • 5-10 kleine Kartoffeln

  • 1 Prise Salz

  • 2 Prisen Pfeffer

Zubereitung:

Das Fleisch wird in Wasser gekocht, bis es weich ist. Kartoffeln und Knoblauch geschält, in großen Stücken zum Fleisch geben. Sojasauce und Pfeffer dazufügen und wenn nötig Wasser.

Kochen lassen, bis die Kartoffeln durch sind. Abschmecken und falls nötig noch salzen.

Zum Beispiel Reis als Beilage servieren.

Eileen D., 5B

Entenbrustramen (für 2 Personen)
Suppe mit Shichimi-gewürzter Ente und Frühlingsgemüse

Entenbrustramen
Zutaten:

2 TL Shishimi
½ TL Zucker
½ TL Salz
2 ausgelöste Entenbrüste mit Haut
(je etwa 150g)
250 g Ramen-Nudeln
1 l Gemüsebrühe
2 Handvoll grob geh. Pak-Choi oder junger Spinat
4 Frühlingszwiebeln geputzt, in feine Ringe geschn.

Zubereitung:
Das Shishimi mit dem Salz und Zucker in einer flachen Schüssel vermengen. Die Entenbrüste auf der Hautseite leicht einritzen und mit dieser Seite nach unten in die würzige Mischung legen. Mit einem Teller abdecken und diesen zum Beispiel mit einigen Konservendosen beschweren. Im Kühlschrank 1 Stunde – wenn möglich sogar über Nacht – marinieren.
Zum Garen eine Grill- oder Bratpfanne bei mittlerer Temperatur in 1-2 Minuten beinahe bis zum Rauchpunkt erhitzen. Die Entenbrüste mit der Haut nach unten hineinlegen und 5 Minuten braten. Wenden und von der zweiten Seite in 3 Minuten fertig garen. Vom Herd nehmen und 5 Minuten ruhen lassen.
Die Nudeln in reichlich kochendem Wasser in 2-3 Minuten soeben weich garen. In ein Sieb abgießen und in zwei Schalen füllen. Die Gemüsebrühe zum Kochen bringen und den Pak-Choi oder Spinat darin 1 Minute garen. Die Brühe mit dem Gemüse über die Nudeln schöpfen und abschmecken. Die Entenbrüste schräg in feine Scheiben schneiden. Mit den Frühlingszwiebeln auf den Nudeln anrichten.
Daniel Junger, Lorenz Eckl, Alexander Merlicek

HRENOVKE SCHLAFRUKU (Frankfurter im Schlafrock)

boris
Zutaten:

Frankfurter
Eier
Blätterteig

Zubereitung:
Frankfurter in gewünschte Größe schneiden, die geschnittenen Frankfurter in Blätterteig einwickeln, den Blätterteig mit Ei bepinseln. Die Frankfurter für 17–20 min. in den Ofen bei 220 Grad (WICHTIG: Ofen muss schon heiß sein!).

TOPFENCREMETASCHEN

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Zutaten:

Topfen
Eier
Butter
Zucker
Blätterteig

 

Zubereitung:
Topfen, geschlagene Eier, Butter und Zucker zu Topfencreme zusammenschlagen, die Topfencreme in den Blätterteig und Taschen formen, die Taschen mit Eiern bepinseln, für 17–20 Minuten in den Ofen bei 220 Grad (WICHTIG: Ofen muss schon heiß sein!).
Boris, 5B

Makové koláčky (Tschechien)

mohn_KTeig:
7 g Germ
500 g Mehl
80 g Zucker
¼ l Milch
Sauerteig:
50–80 g pflanzliches Fett
2 Eidotter


Füllung
:
6 EL Milch
300 g Mohn
50 g Zucker

Zubereitung:
Die Hälfte der Milch ein wenig erhitzen (nicht köcheln!). Dazu den Germ und einen Löffel Zucker geben. Topf von der Platte nehmen und Mehl, ein wenig Salz, Sauerteig, Zucker, Eidotter, den Rest der Milch und das erhitzte, flüssige, schon wieder abgekühlte pflanzliche Fett dazugeben. Der Teig sollte gut zu kneten sein. 1 ½ Stunden an einem warmen Ort rasten lassen.
Währenddessen die Füllung zubereiten. Den Mohn und die Milch erhitzen. Dann den Zucker dazu geben und auskühlen lassen.
Den ausgeruhten Teig auswalzen und daraus Kreise ausschneiden. In deren Mitte platzieren wir etwas von der Mohnfüllung und bestreichen den Rand mit einem etwas geschlagenen Ei.
Bei mittlerer Hitze in den Ofen bis die Farbe hellbraun ist.

Sigara Böreği (Türkei)

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Zutaten:
700 g Schafskäse
Frische Kräuter (z.B. Petersilie)
2 Eier
1 Pkg Yufka Teigblätter
Öl zum Frittieren

Zubereitung:
Den Käse und das Ei mit einer Gabel fein zerdrücken. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und fein hacken. Mit dem Käse mischen. Die runden Yufka-Teigblätter auseinanderfalten und mit einem scharfen Messer achteln. Die Teigdreiecke so auflegen, dass das abgerundete Ende zu dir zeigt. Die Füllung mit einem kleinen Löffel auf das abgerundete Ende legen. Die Seiten einklappen, damit die Füllung nicht austreten kann. Dann zu einem dünnen Röllchen formen und das spitze Ende mit Wasser befeuchten, damit es anklebt.
In einer Pfanne Öl erhitzen. Die Röllchen darin ca. 3–4 Minuten goldbraun frittieren. Die Röllchen auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und heiß servieren.

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Samosa (Indien)

anderes erdapfel vorher wars samosaZutaten:
Teig:
300 g Mehl
Wasser
Kümmel
Öl
Füllung:
5–7 Erdäpfel
1/2 EL Salz
20 g Erbsen
1 Zwiebel
Pfeffer
Gewürzmschg. (Kitchen King)

Zubereitung:
Aus Mehl, Salz und etwas Wasser einen Teig vorbereiten. Danach für ca. 10–15 Min. stehen lassen.
Während der Teig steht, beginnt man mit der Füllung. Die gewürfelte Zwiebel in eine warme Pfanne geben. Danach die Gewürzmischung, das Salz, den Pfeffer und die Erbsen dazu mischen. Nun die gekochten Erdäpfel dazu geben und die Pfanne von der Flamme nehmen.
Jetzt den Teig auswalzen und zu Kugeln formen. Die Kugeln sehr dünn zu flachen Fladen ausrollen. Diese Fladen halbieren und so gut wie möglich zu Trichtern formen. In die Trichter die Füllung hinein geben. Diese oben verschließen und noch einmal mit Wasser darüber drücken damit sie nicht aufgehen.
Zum Schluss die Samosas bei mittlerer Flamme im Öl frittieren bis sie hellbraun sind.

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samosa

Gebackene Honigbananen – Kāo xiāngjiāo fēngmi (China)

tschingtschangdschongkongbongronglongdogwondwinghinglingZutaten:
4–7 Bananen
6 EL Mehl
2 Eier
1 Prise Salz
1 TL Backpulver
2 EL Honig
250 ml Öl

Zubereitung:
Die Eier, das Mehl, das Backpulver und das Salz zu einem Teig verrühren. Falls der Teig zu dick ist, kann man ihn nach Belieben mit Wasser verdünnen.
Die Bananen schälen, in den Teig legen und frittieren. Goldbraun heraus backen und auf Küchenrolle abtropfen lassen.
Wem Honig schmeckt, kann die heraus gebackenen Bananen mit Honig überziehen.
Isa, Atinder, Berfin, Christine

PROJA

Zutaten:Proja

  • 2 Eier
  • (Nach Bedarf Käse)
  • 1 Glas (2dl) Joghurt
  • 2 Gläser Mehl
  • 1 Teelöffel Salz
  • ¼ Glas Öl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 20g Margarine für die Form

Zubereitung:
Alle Zutaten zusammenrühren und dann mit der Margarine die Form einfetten. Danach 15-20 min. bei 200°C backen. In Serbien wird die Proja mit feinen Speckscheiben serviert.

KOH 

Zutaten:Koh

  • 8 Eier
  • 8 EL Zucker
  • 8 EL Grieß
  • 8 EL Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver

Für das Übergießen:

  • 1 L Milch
  • 6 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:
Eiweiß schaumig rühren, Eigelb und Zucker hinzufügen. Dann Grieß, Mehl und Backpulver dazu. Die Backform mit Margarine einfetten und den Koh bei 200°C
ca. 15-20 min. backen.
Milch, Zucker und Vanillezucker in einem Topf zum Kochen bringen und das dann über den fertig gebackenen Koh gießen. Den Koh abkühlen lassen, in Stücke schneiden und nach Bedarf mit Schlagsahne und Himbeersoße servieren.

Von: Jovana & Maja

Das alte Ägypten

 Projekttage der 1.A

 Thema : Ägypten

–   Unsere Projekttage in der Schule dauerten 3 Tage (11.2.-13.2.). Meine Klasse 1A gemeinsam mit den Professorinnen Frau.Prof.Novak , Frau.Prof.Eder und Frau.Prof.Eichler waren daran beteiligt .

–    Am ersten Tag arbeiteten wir im Stationenbetrieb in der Schule, bei dem wir viele Informationen durch Arbeitsblätter über Ägypten bekamen . Die Arbeitsblätter bearbeiteten wir durch Nutzung unserer Bücher und Infoblättern alleine und in Gruppen . Im Arbeitsplan waren diese Themen angegeben: Frühe Hochkultur, Ägyptische Gesellschaft, Götter, Pyramiden, Hieroglyphen, Totengericht…….u.s.w.

–    Am nächsten Tag besuchten wir von 8 Uhr 15 bis 12 Uhr das Kunsthistorische Museum . Dort wurden wir in zwei Gruppen durch die Ägyptische Sammlung geführt. Bei der Besichtigung sahen wir echte Mumien, Sarkophage, Hieroglyphen und Statueten .

– Den letzten Tag verbrachte meine Klasse wieder in der Schule . Wir wurden in Gruppen eingeteilt und bereiteten uns Präsentationen verschiederner Themen vor. Dafür verwendeten wir die Arbeitsblätter vom ersten Tag und die Geschichtsbücher . Danach dauerte die Präsentation jeder Gruppe circa 5 Minuten .

– Anschließend haben wir unseren letzten Projekttag durch Frau.Prof.Novak mit einer kurzen Befragung , wie wir die Projekttage empfunden haben, beendet. Das Interesse der Schüler und Schülerinnen war sehr groß.

Geschichte der Sklaverei – 6a

Wie jedes Jahr fanden auch diesmal wieder die Projekttage statt. Wir, die Schüler aus der 6A, bearbeiteten fächerübergreifend (Englisch, Geschichte) mit Herr. Prof. Gadringer, Herr Prof. Özaltin und Frau Prof. Roberts das Thema „Geschichte der Sklaverei – Unmenschlichkeit seit Jahrtausenden“.

Am ersten der drei Pojekttage haben wir gemütlich mit einem Frühstück begonnen. Jeder Schüler hat etwas zum Essen oder Trinken mitgebracht. Zu Beginn der zweiten Stunde haben wir mit der Arbeit begonnen. Jeder von uns bekam einen Arbeitsplan, auf welchem verschiedenste Aufgaben standen, die zu erledigen waren.

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Manche Aufgaben waren alleine, andere in Partnerarbeit und andere wieder in Gruppenarbeiten zu erledigen. Diese wurden in Pflicht- und Wahlaufgaben unterteilt. Die Pflichtaufgaben mussten wir machen, die Wahlaufgaben konnten wir machen, falls uns noch Zeit übrig blieb. Unter den Aufgaben waren Aufsätze, Recherchearbeiten und Kreuzworträtsel zu finden. Wir hatten also eine große Auswahl an Möglichkeiten, wie wir das Thema bearbeiten wollen. Durch die Arbeitsaufgaben haben wir sehr viel erfahren.
Die erste Aufgabe bestand darin, zu besprechen und aufzuschreiben was man über die Sklaverei eigentlich weiß bzw. welche Vorstellungen man von ihr hat. Anschließend haben wir uns die Definitonen aus verschiedensten Quellen herausgesucht, notiert und mit unserer eigenen Definition verglichen. Nun hatten wir einmal ein wichtiges Grundwissen über die Sklaverei. Also haben wir damit begonnen auf unser Grundwissen aufzubauen. Wir haben uns Texte und Geschichten durchgelesen und danach ein Rätsel darüber gelöst. Dann haben wir mit der Gruppenarbeit begonnen. Bei der Gruppenarbeit konnten wir zwischen zwei Texten, welche natürlich über die Sklaverei handelten, entscheiden. Anschließend erstellten wir ein Plakat mit den Hauptthesen von dem Text den wir auswählten und diese präsentierten wir dann in Gruppen vor der Klasse.

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Am zweiten Tag haben wir gleich zu Beginn der ersten Stunde zum Arbeiten begonnnen. Nun stand die Geschichte der Sklaverei ab dem späten Mittelalter bis zur heutigen Zeit am Stundenplan. Wir bekamen wieder einen Arbeitsplan, diesmal aber waren alle Aufgaben auf Englisch zu lösen. Unsere erste Aufgabe war, herauszufinden woher das Wort Sklave eigentlich kommt und wie sich alles weiterentwickelte. Danach erfuhren wir über den Sklavenhandel, wie sie transportiert wurden, wie sie verkauft wurden, zu welchem Preis u.s.w. Anschließend recherchierten wir  inwiefern die U.S.A mit der Sklaverei zu tun hatte, welche Unterteilungen es dort gab und über den Amerikanischen Bürgerkrieg.

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Danach informierten wir uns noch über berühmte Gruppen oder Persönlichkeiten, welche in dieser Zeit anlässlich zu diesem Thema eine wichtige Rolle spielten. Als wir alle mit den Arbeitsaufträgen fertig waren, schauten wir uns noch den Film ,,I am slave“ an.

Am dritten und letzten Tag der Projekttage gingen wir ins Haydn-Kino und sahen uns den oscarnominierten Film „12 years a slave“ an.

Abschließend kann man sagen, dass die Projekttage sehr interessant, lustig, informativ und ereignisreich waren und wir ein äußerst  spannendes aber auch wichtiges Thema bearbeiten konnten.

Galerie

Müllprojekt der 3E

3E_2014_Mahnmal

An den Projekttagen arbeiteten wir zu den Themen „Mülltrennung und Müllvermeidung“ an unserer Schule. Wir haben uns aus diesem Grund auch den Namen „WASTE WATCHERS“ gegeben. Unser Ziel ist es, an der Schule ein Mülltrennsystem einzuführen. Die Vorbereitungen dafür wurden in den Projekttagen gemacht.

TAG 1:

 

Wir haben dem Bezirksvorsteher vom 15. Bezirk eine E-Mail geschrieben, um ihn um finanzielle Unterstützung für die Anschaffung von Mülleimern zu bitten.

Außerdem haben wir Schilder für die Mülltrennung entworfen. Diese Schilder (für „PET-Flaschen“, „Restmüll“ und „Altpapier“) werden künftig über den jeweiligen Mülleimern in allen Klassen hängen. Wir haben auch genau aufgeschrieben, wie man Müll trennen soll. Am Ende des ersten Tages begannen wir, den Film „Weggeworfen“ anzusehen.

Tag 2:

3E_2014_Poster

In der ersten Stunde schauten wir den Film fertig. Wir gestalteten die Plakate über weltweite Probleme in Zusammenhang mit Müll. Wir bereiteten auch unsere Aktion am Freitag, den 14. Februar vor. Ziel der „Atriums-Aktion“ ist es, zu veranschaulichen, wieviel Müll wir an der Schule produzieren.

Tag 3:

Wir waren bei Radio Orange und haben unsere eigene Radiosendung zum Thema „Müll“ produziert. Es hat großen Spaß gemacht.

TRICKFILME – PROJEKTTAGE DER 2B

Projekttage der 2B

Wir, die 2B, hatten uns bei den Projekttagen dazu entschlossen, das Thema Trickfilm zu behandeln. Wir teilten uns in Gruppen ein. Jede Gruppe durfte gemeinsam einen kurzen Trickfilm drehen. Zu Besuch hatten wir eine Trickfilmspezialistin namens Tanja. Am ersten Tag sammelten wir nur Ideen und malten/ bauten die Figuren und Hintergründe. Am Tag darauf machten wir das fertig und verfilmten unsere Arbeiten. Immer ein Foto, ein bisschen weiterschieben und wieder ein Foto. So ging das, bis wir die Geschichten fertig hatten. Am letzten Tag der Projekttage ging unsere Klasse hinauf in den BE-Saal. Dort bekam jede Gruppe einen Computer. Jetzt hieß es Bilder bearbeiten, den Film schneiden und den Sound mischen. Am Ende des Schultages durften wir unsere Filme den anderen präsentieren. Es waren tolle Projekttage!

Lino Göthans, 2B

Unsere Wurzeln (2a)

??????????????Nachdem jedes Kind einen Stammbaum seiner Familie erstellt hat, haben wir gesammelt, aus welchen Ländern unsere Vorfahren kommen.

Diese Länder wurden in Kleingruppen genauer erforscht. Wir recherchierten in der Bibliothek und an Computern, wir durften auch Handys benutzen.??????????????

Am letzten Tag präsentierten wir „unsere“ Länder der Klasse und stellten mitgebrachte Gegenstände aus. Wir feierten den Abschluss der Projekttage mit Köstlichkeiten aus den „Wurzelländern“.2a_2014_Kroatien8.jpg??????????????