Kunst plus 2017

Die BE-Gruppe der 7ABC hat ein dreitägiges Programm zum Thema „Kunst in Wien“ absolviert.

Am DO 22.6.2017 besichtigten und fotografierten wir im Rahmen einer Architektur-Tour bedeutende Bauwerke des Jugendstils und der frühen Moderne in Wien. Ein Besuch im Wien-Museum öffnete den Blick auf „Wien von oben“.

Am FR 23.6.2017 waren wir im Museum Gugging und wurden über die Arbeit und Sammlung des Museums informiert. In einem kleinen Workshop konnten wir uns spielerisch mit der Art Brut auseinandersetzen.

Am MO 26.6.2017 besuchten wir einige Kunstmuseen  (21erHaus, Albertina, Kunstforum, mumok). Die Ausstellung „Women. Feministische Avantgarde“ stand dabei im Fokus unserer Betrachtungen.

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Projektbericht der 1E Thema: Klassengemeinschaft

verfasst von Sophie-Amelie Pollach, Alexander Richter und Constantin Wibihail

Liebe/r Leser/in!

Dies ist ein Bericht über die Projekttage mit dem Thema „Klassengemeinschaft“. Unsere Klasse hat sich noch nicht so ganz zusammengeschlossen. Doch jetzt verstehen wir uns schon viel besser. Wir hoffen, es verändert sich nicht mehr. Nun stellen wir Ihnen unsere vier Projekttage vor.

  1. Tag (Montag): Am ganzen Montagvormittag hatte unsere Klasse Fr. Prof. Durstberger und Fr. Prof. Wodni. Mit ihnen spielten wir in der ersten Stunde Bingo. Das war sehr lustig. Die zweite Stunde verlief so, dass wir uns gegenseitig mit einem gelosten Partner interviewten. So lernten wir uns besser kennen. Den restlichen Tag mussten wir aus den Fragen und Antworten ein Porträt zusammenstellen. Und so ging der erste Tag zu Ende.
  1. Tag (Dienstag): Wir begannen mit den Sachen, die wir am Montag nicht fertigstellen konnten, also dem Porträt. Manche waren schon fertig und begannen mit dem Zeichnen eines selbst erfundenen Comics. Bedingung war eine Szene zu zeichnen, die in unserer Klasse manchmal vorkommt. In der zweiten Stunde sollten wir Fotos in Vierer- und Fünfergruppen schießen, die entweder mit etwas Gutem oder etwas Schlechtem in unserer Klasse zu tun haben. In den nächsten 50 Minuten (3000 Sekunden 😉 ) schauten wir uns die Bilder an. Für die letzte Stunde des Tages sollten wir Regeln mit Konsequenzen über die Klassengemeinschaft aufschreiben.
  1. Tag (Mittwoch): In der Früh gingen wir mit Stiften in den Turnsaal hinunter. Zuerst machten wir eine Fantasiereise mit Fr. Prof. Fink und dann zeichneten wir unsere Körperumrisse auf ein Plakat. Danach schrieben und zeichneten wir unsere Stärken in die Umrisse. In der letzten Stunde machten wir Übungen zur Körperhaltung.

 

  1. Tag (Donnerstag): Dieser Tag beendet leider unsere Projekttage. Alle wurden in Dreiergruppen eingeteilt. Jede Gruppe musste ein Plakat über diese Woche gestalten. Als die Plakate fertig waren, losten wir aus, wer der 2B das Referat vortragen durfte. Aber nicht alle Gruppen gestalteten diese Plakate. Eine Gruppe, nämlich die, die diesen Bericht verfassen durfte, musste kein Plakat machen. Aber uns hat es in der Zwischenzeit Spaß gemacht, diese Zusammenfassung zu schreiben.

 

Projekttage 2C – Thema: Zero Waste – Heros!

Am Montag, den 30. Jänner 2017, begannen wir unsere Projekttage mit dem Thema Zero Waste. Wir bastelten aus Styroporkugeln, blauen Farbsprays und Filz eine Erdkugel mit allen Kontinenten. Zusammen gingen wir in den Garten, hängten die Kugeln in die Sträucher und besprühten sie mit der blauen Farbe. Trotz der eisigen Kälte arbeiteten wir eifrig. Fröstelnd kehrten wir in das Schulgebäude zurück. Während wir warteten bis die Kugeln getrocknet waren, machten wir eine Pause. Danach klebten wir den ausgeschnittenen Filz auf.

Als wir fertig waren, redeten wir über richtige und einfache Mülltrennung, Mülldeponien und Müllverbrennungsanlagen. Das war ein sehr lustiger und spannender Tag.

Am Dienstag, den 31. Jänner 2017, bearbeiteten wir Informationsblätter. Es ging darum, dass der Müll giftige Gase absondert. Dadurch entsteht der künstliche Treibhauseffekt. Das ist ein entscheidender Grund, warum es auf der Erde immer wärmer wird. In einem Film sahen wir, dass der Müll nicht immer richtig getrennt und entsorgt wird. Zu einem großen Teil landet er im Meer. Vor allem Plastikmüll wird dort entweder von den Tieren gefressen oder sorgt dafür, dass sich die Tiere darin verfangen. Darum sterben viele von ihnen.

Plastikmüll verrottet nicht, sondern wird in immer kleinere Teile zerlegt. Früher oder später sammeln sich diese in den fünf großen Wirbeln der Weltmeere. Es entstehen so genannte „Müllstrudel“. Um zu zeigen, wie müllverschmutzt unsere Erde ist, zeichneten wir diese Wirbel auf unseren Erdkugeln ein.

Jeder von uns musste in der Woche vor den Projekttagen den selbst produzierten Müll sammeln. Damit bastelten wir nun Müllanzüge. Manche von uns verursachten viel Müll, manche weniger viel. Auf den Anzügen befand sich hauptsächlich Plastikmüll.

Am Mittwoch, den 1. Februar 2017, trafen wir uns in der Früh in unserer Klasse. Von dort aus gingen wir zur Müllverbrennungsanlage Spittelau. Als wir dort ankamen, bewunderten wir das große Gebäude. Dann begaben wir uns in einen kleineren Saal, wo uns viel zum Thema Spittelau und Müll erklärt wurde. Danach begann die Führung. Zuerst schauten wir uns an, wie der Müll aus den Müllautos in die Anlage geladen und dort schlussendlich verbrannt wird. Später gingen wir in den Keller, um die Maschinen, die Fernkälte erzeugen, zu besichtigen. Im Übrigen wurde uns noch erzählt, dass „Meister“ Hundertwasser die Spittelau nach dem Großbrand neugestaltete.

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017, gestalteten wir eine Präsentation für unsere Besucherklasse. Wir malten dafür ein Tafelbild mit dem Wochenplan und zeigten während unseres Vortrages einen kurzen Film über eine Meeresschildkröte, die einen Plastikring um den Hals hatte und von Umweltschützern eingefangen und davon befreit wird.

Nach der Präsentation redeten wir noch über verschiedene Kennzeichnungen an Lebensmitteln, die signalisieren, dass es sich zum Beispiel um recycelbares Plastik handelt. Wir sprachen auch davon, was jeder einzelne von uns dazu beitragen kann, dass der Müll auf der Erde nicht immer mehr wird und dass wir in Zukunft beispielsweise auf den Gebrauch von Plastiksackerl aus dem Supermarkt verzichten wollen.

Zum Abschluss veranstalteten wir noch eine Modenschau mit unseren Müllanzügen und kürten mithilfe einer ausgewählten Jury die zwei kreativsten Ausführungen.

 

 

 

Projekttage der 1F

Das Thema der 1F am Dienstag und Donnerstag während der Projekttage war das Smartphone und wie man es sicher und verantwortungsvoll in der Schule und im Alltag nutzt. Gemeinsam mit Fr. Prof. Anzböck haben wir Regeln und Verhaltensvereinbarungen in Zusammenhang mit dem Handy erarbeitet und besprochen. Am ersten Tag machten wir eine Mind-Map über die verschiedensten Funktionen am Handy und welche Apps und Spiele wir besonders häufig am Handy nutzen. Mit Arbeitsblättern dokumentierten wir unsere Handynutzung, was uns an den Handys stört und ob wir uns ein Leben ohne Handy vorstellen könnten. Außerdem sprachen wir darüber wie sich die Gesellschaft durch die Nutzung von Handys verändert hat. (Denise)

Ich denke, dass es früher, ohne Handys viel schöner war. Man spielte viel mehr in der Natur und konnte sie so viel besser kennenlernen. (Antonella)

Herr Prof. Pilat sprach mit uns über die Gefahren rund ums Handy. Neu für mich zu erfahren war, dass es nicht gut ist, wenn man das Handy in der Hosentasche hat, oder wenn man während des Schlafens das Handy neben sich liegen hat. Mir war bei dem Projekt wichtig zu erfahren, dass das Handy Strahlen von sich gibt und es Auslöser für verschiedene Krankheiten, wie Gehirntumor, sein kann.

Ein weiteres Thema  am Dienstag war Handyfasten. Dazu haben wir einen Text von Dorian Müller im Schüler Standard gelesen. Der Schüler hat sieben Tage lang auf sein Handy verzichtet und dazu ein Tagesprotokoll verfasst, wie es ihm ergangen ist ohne Handy. (Asije)

Der Text war Auslöser für einen Selbstversuch. Die ganze Klasse versuchte einen Tag lang das Smartphone wegzulegen. Wir mussten dazu, wie Dorian Müller, ein Protokoll führen. Nur sehr wenige SchülerInnen haben es geschafft. Dieses Experiment hat uns gezeigt, wie abhängig wir heutzutage vom Handy sind. Ich fand es auch sehr cool zu sehen, dass viele nach dem Experiment das Handy weniger benutzten. Ich werde versuchen öfter das Handy auf die Seite zu legen und etwas mehr mit meinen Freunden und meiner Familie zu unternehmen. (Sofia)

Für mich war es sehr schwer das Handy nicht zu benutzen, da ich automatisch in jeder freien Minute mein Handy nutze. Wenn man jedoch eine andere Beschäftigung findet, fällt es nicht schwer auf das Handy zu verzichten. (Andjelina)

Durch das Experiment habe ich gemerkt, dass das Handy schon ein Teil des Alltages geworden ist. (Aurelia)

Am Donnerstag haben wir eine Verhaltensvereinbarung für die Nutzung des Smartphones in der Klasse/Schule erstellt. Wir haben in 4er Gruppen gearbeitet und Regeln formuliert, wie man in der Schule mit dem Handy umgehen soll. Danach haben wir die Regeln gemeinsam in der Klasse besprochen und Plakate dazu gestaltet.

Am Schluss haben wir über Umgangsformen mit dem Handy im Alltag und in der Öffentlichkeit gesprochen. Dazu haben wir zu zweit weitere Regeln formuliert und ein Plakat gestaltet. Die Stunden haben mir sehr gut gefallen! (Asije)

Mir war am Projekt sehr wichtig, dass wir lernten wie wir mit unseren Handys in der Öffentlichkeit umgehen, sodass die Leute in unserer Umgebung nicht gestört werden. Ich fand dieses Projekt sehr interessant. (Ana)

Nachhaltigkeit – 5c für eine lebenswerte Zukunft

Die Projektarbeitstage 2017 begannen für die 5c schon mit der ‚langen 5c-Nacht für eine lebenswerte Zukunft‘. Wir verbrachten die Nacht gemeinsam im Schulhaus und verwendeten die Abendstunden um Gruppen zu bilden, unsere Ideen zu konkretisieren, Aufgaben zu verteilen,… So konnte es dann, als die Projektarbeitstage da waren, gleich mit der Arbeit los gehen.

Wir, also die Mädchen und Burschen der 5c beschäftigten uns während der Projektarbeitstage 2017 mit dem Thema Nachhaltigkeit. Genauer wollten wir die Bereiche ‚Upcycling‘ und ‚Naturkosmetik‘ erforschen. Dabei beleuchteten wir die Themen von der theoretischen Seite und ließen aber auch die Praxis nicht zu kurz kommen.

Unsere Ergebnisse lassen sich zeigen und spüren.

  • Bald schon soll in unserem Klassenraum Schnittlauch in ‚Upcycling-Blumentöpfen‘ sprießen
  • und zur Körperpflege finden die selbst hergestellten Produkte (Lippenbalsam, Haarcreme, Körpercreme) Anwendung.
  • Neben einer PowerPoint-Präsentation und Plakaten wurden unsere Arbeiten auch filmisch verwertet.
    • So entstanden ein Video über Naturkosmetik (darin kann die Herstellung der Körpercreme beobachtet werden, genauso werden aber die Ergebnisse von Befragungen und Interviews behandelt).
    • Eine filmische Anleitung zur Aufzucht von ‚Upcycling-Schnittlauch‘ ist entstanden
    • und ein Werbefilm über eine Schule, die sich ganz dem Thema upcycling verschrieben hat wurde gedreht.
  • Natürlich hat auch unser lieber Patient Timo für unser Projekt mitgearbeitet. Timo hat für uns Naturkosmetikrezepte gesucht, nach denen wir dann Lippenbalsam und Haarcreme angefertigt haben und eine Präsentation zum Thema upcycling erstellt.

Unsere Erfahrungen und Ergebnisse haben wir dann den Schülerinnen und Schüler der 6c präsentiert.

Betreut wurden wir während dieser Zeit von Prof. Pichler (unter deren Anleitung unsere Naturkosmetikprodukte entstanden), Prof. Melber und Prof. Mikolasik.

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Projektbericht der 3B

Projekttage der 3B        30.01. – 02.02.2017

Als wir am Montagmorgen im TGM ankamen, empfingen uns zwei sympathische Student/innen der TU. Nachdem wir einen Fragebogen zum Thema Zukunft ausgefüllt hatten, brachten sie uns Grundlagen über Robotic bei. Danach zeigten sie uns die Programmiercodes der sogenannten „Hedgehog“-Roboter. Dies gefiel uns sehr gut, weil das Programmieren einfach Spaß gemacht hat und wir sehr interessiert waren. Wir stellten uns die Frage, wobei uns Roboter in der Zukunft behilflich sein könnten. Dabei fielen vor allem die Begriffe Militär, Naturkatastrophen/Umwelt und Medizin. Der generelle Zweck eines Roboters ist Erleichterung und Unterstützung für den Menschen.

Wir zeichneten, bauten und programmierten eigene Roboter, die in solchen Bereichen hilfreich sein sollten. Diese Kunstwerke haben wir anschließend dem Rest der Klasse präsentiert.

Ein wichtiges Motto gaben uns die Studentin und der Student noch mit: Nicht aufgeben, wenn etwas nicht gleich funktioniert.

Weiter ging es am Dienstag mit den Global Goals. In Dreiergruppen bearbeiteten wir die 17 Ziele, die von der UNO festgelegt wurden. Bei diesen geht es vor allem um Verbesserungsvorschläge in Bereichen wie Gleichberechtigung von Mann und Frau, Umweltschutz und Bildung. Nachdem sich jede Gruppe zwei Ziele genauer angesehen hatte, präsentierte sie ihre Interpretationen und Vorschläge. Die größte Herausforderung war das Nachdenken über passende Unterpunkte zu den Themen.

Am Mittwoch setzten wir die Präsentationen fort und tauschten Fragen aus. Davor setzten wir uns auch mit Embryonenforschung auseinander. Wir nahmen uns außerdem Zeit, diesen Bericht zu verfassen.

Die Projekttage waren sehr spannend und wir haben viel Neues gelernt, was wir in die Zukunft mitnehmen können. Zusammenfassend können wir sagen, dass wir sehr viel Spaß hatten.

Projekttage der 1D

Montag:

Unsere allererste Stunde der Projekttage haben wir in unserer Klasse verbracht. Wir haben gefrühstückt, und jeder hat etwas von zu Hause mitgenommen. Ich habe Kuchen und selbst gebackene Muffins mitgebracht. (Anna)

Wir haben gemeinsam gefrühstückt. Frau Prof. Roberts sagte: „Ein so großes Frühstück hatte ich noch nie mit einer Klasse.“ (Emil)

Ich fand das Klassenfrühstück cool. (Lorena)

Nach dem Frühstück waren wir mit Fr. Prof. Fink und Roberts im Turnsaal. Dort haben wir eine Fantasiereise gemacht, in der wir unsere Stärken herausfinden sollten. Anschließend haben wir riesige Plakate mit unserem Körperumriss gezeichnet, und unsere Stärken, Freunde, Hobbys, Geschwister, und Besonderheiten hineingeschrieben und gemalt. Dann besprachen wir die Plakate.(Emil)

Frau Prof. Fink zeigte uns in der letzten Stunde ein paar coole Tipps für die Selbstverteidigung. Das hat mir sehr gut gefallen. (Ramez)

Dienstag – Donnerstag:

Es waren drei tolle Lehrer dabei, und sie hießen Fr. Prof. Roberts, Fr. Prof. Eibl, und Hr. Prof. Jandrey. Wir starteten das Projekt Upcycling. (Ludwig)

Upcycling bedeutet, aus Müll Sachen zu basteln. (Jan)

Am Dienstag haben wir viele Ideen gesammelt, was man aus Tetrapaks und Plastikflaschen basteln kann. Wir durften auch auch paar Youtube-Videos anschauen. Wir hatten viele tolle Ideen, und haben auch vieles dazugelernt. Meine Freundinnen und ich waren in einem Team, und wir hatten die Idee, aus Vogelhaus aus einem Tetrapak zu basteln. Doch leider ist es uns nicht sehr gut gelungen, und so entschieden wir uns lieber Sparschweine aus Plastikflaschen zu bauen. Wir haben insgesamt 4 Sparschweine gemacht, die uns eigentlich gut gelungen sind. (Zeljana)

Leider ist das Vogelhaus nichts geworden, es ist sogar auseinander gefallen, und wir mussten es wieder aufbauen. Am Mittwoch haben wir uns entschieden, doch das Sparschwein zu machen. Es hat mir sehr viel Spass gemacht. (Anna und Lorena)

Wir haben ein Trainingscenter für Hamster gebastelt. Und eine Katze aus einer PET-Flasche. (Lena, Nati, und Natalia)

Wir experimentierten viel, und probierten einiges aus, bis wir wussten was wir basteln wollten und konnten. (Ramez und Dejan)

Wir machten viele Sachen, zB Autos, Häuser, Lokomotiven, Ladekabelhalterungen, Geldbörsen, Stiftebecher. Hr- Prof. Jandrey hat sehr gutes Werkzeug mitgenommen. Das waren voll coole Projekttage. (Ludwig)

Das waren die besten Projekttage der Welt! (Jan)